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Zimmerpflanzen als Freunde des Menschen

Die Zimmerpflanzen eine Wechselbeziehung zum Mensch

Wissenschaftler testet Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen sind mit ihrem Wachstum vom Menschen abhängig. Aus dem Grund bauen Zimmerpflanzen eine Wechselbeziehung zu ihren pflegenden Personen auf. Die Lügendetektor-Studie von 1966 mit Cleve Backster ging um die Welt. Ach schon Aristoteles sprach vor 2500 Jahren von einer vegetarischen Seele. Cleve Backster ein Vernehmungsleiter des US-Geheimdienstes CIA in New York kam auf die Idee, seine Zimmerpflanzen an den Lügendetektor anzuschließen. Seine Versuche kamen der "Akte X" gleich. Der Lügendetektor, Polygraph, misst als Mehrkanal-Schreiber beim Menschen gleichzeitig den Blutdruck, die Atmung, den Plus im Finger sowie den elektrischen Hautwiderstand. Jedenfalls schloss der 42-jährige Cleve Backster seine Zimmerpflanzen an den Polygraph an. Nach der Verkabelung seiner Zimmerpflanze der Dracaena massangean, dem Drachenbaum führte er viele Versuche mit ihr durch. Die durstige Pflanze freute sich mit reich ausgezackten Linien auf dem Diagramm vom Polygraph. Damit deutete Cleve Backster die positive Erregung seines Drachenbaums. Aber er überprüfte auch die gegenteiligen Reaktionen und folterte seinen Drachenbaum mit einem brennenden Streichholz. Das Instrument zeigte eine langgestreckte Kurve, welche den Schmerz anzeigt. Cleve Backster kam auf die seltsame Idee, neben seiner Zimmerpflanze lebende Krabben ins kochende Wasser fallen zu lassen. Augenblicklich zeigte der Polygraph seltsam geformte Ausschläge. Es sind Angst-Ausschläge des Grauens. Der erste Augenblick war für die Pflanze Schlimm, später gewöhnte sich die Pflanze an das Krappen-Kochen und normalisierte ihre Ausschläge. Die Pflanze bildete eine anpassungsfähige Logik aus, denn der Pflanze passierte ja nichts. Cleve Bachster dachte beim Spazierengehen an seine Zimmerpflanze. Backster notierte seine Gedankengänge und überprüfte diese Reaktionen seiner Zimmerpflanze am Polygraph. Seine Pflanze reagierte auf die Ausstrahlung seiner Gedanken. Auch eine Abschirmung mit einem Bleibehälter konnte die Verbindung zwischen Mensch und Pflanze unterbrechen. Seine Lieblingspflanze nahm er mit auf seiner Reise nach San Diego. Neben seinem Forschungslabor befand sich ein Bordell. In der Nacht als der Besucherstrom in diesem Nachbarhaus, dem Bordell, zunahm zeigte diese Versuchspflanze am Polygraph heftige Ausschläge als aktivierende Reaktionen. Die Sexual-Praktiken stimulierten seine Zimmerpflanze. Schon allein als eine Teilnehmer-Gruppe über Sex zu reden begannen, schlug die Messnadel stark aus. Das Fazit besagt, in einem aktiven Schlafzimmer wird es keine kranken Pflanzen geben. Cleve Backster zieht die Bilanz, dass die räumliche oder auch zeitliche Entfernung für die Wahrnehmungsfähigkeiten der Pflanzen keine Rolle spielt. So können wir unsere Zimmerpflanzen in einem anderen Licht sehen.

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© Martin Krug i.R.Gärtnermeister Kontakt Massagen im Schwarzwald