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Die Beetbepflanzung und die Stauden-Lebensbereiche

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Gestern; Aconitum carmichaelii 'Arendsii' - Eisenhut - Staude - > mehr über die Eisenhut-Staude hier...

Stauden bei Gehölze, hier mehr...   Die Stauden mit der Freifläche für frischen Boden Die ausdauernden Garten-Pflanzen, Stauden mit gleichmäßig leicht feuchten Böden werden nur bei extremer Trockenheit gegossen. Auf der Seite Freiflächen mit frischen Boden habe ich verschiedene Gartenpflanzen als Vertreten dieser Gruppe aufgeführt. Hier geht es zu den Pflanzen mit leicht feuchten Boden... >>>

Der Cottage Garten Die Cottage Gärten sind im englischen romantischen Landhaus-Stil gestaltet. Hier spiegelt sich die englische Traumwelt wieder. Schöne Blumen weiße Zäune, die Garten-Traumwelt. - > Hier mehr über die Blumen des englischen Cottage Garten... >>>

Freiflächen-Pflanzungen für frischen bis feuchten Boden Die Freiflächen-Bepflanzung auf frischen bis feuchten Böden eignet sich auch für Bauerngärten oder auch gepflegten Beetbepflanzung. Mehr über die Freiflächen-Bepflanzung hier klicken... >>

Die Staudenbepflanzung als Beetbepflanzung im Garten Das Staudenbeet mit Leitstauden, Begleitstauden und Füllstauden Ein Staudenbeet besteht aus Leitstauden, Begleitstauden, Zwiebel- und Knollenpflanzen sowie Bodendeckerstauden und Füllpflanzen. Das Gerüst der Pflanzung sind die Leitstauden als einzelne Pflanzen. Die Leitpflanzen nehmen in einem Beet 10 bis 15 Prozent Platz ein. Auf schmalen Beeten mit einem Hintergrung einer Hecke, Gehölze oder baulichen Anlage stehen Leitpflanzen im hinteren Teil des Beetes. Leitpflanzen, oder auch Solitär-Stauden sind der Blickfang, da diese Pflanzen höher und länger eine dekorative Wirkung ausstrahlen.

Solitärpflanzen als Gehölze sind Grundelemente der Gartengestaltung, dabei erleben die Leitpflanzen eine optische Verstärkung oder auch ein Schutz vor Umwelteinflüsse sowie eine mögliche Beschattung vor direkte Sonneneinwirkung. Gehölze als Grundelemente sind sehr wichtig. Im Zusammenwirken der Gehölze werden die Leitstauden im Garten verteilt. Die Leitstauden werden von den Begleitpflanzen in ihrer optischen Wirkung verstärkt. Die Begleitstauden sind zweitrangig. Aber auch die Leitstauden wirken nur eine begrenzte Zeit. In der Zeit wenn die Leitstauden nicht mehr wirken und unansehnlich werden, plant man die nächst Generation von Leitstauden. Die Pfingstrosen als Leitstauden wirken bis Ende Juli, danach können andere Sommerstauden die Wirkung als Leitstauden übernehmen. Auch Rosen passen zu der Kombination der Pfingstrosen. Bevor die Pfingstrosen ihre Wirkung im Garten übernehmen verschönern die Frühjahrsblüher den Garten.

Die Begleitstauden als mittelhohe Stauden bilden zurückhaltende Erscheinungen. Die Begleitstauden zusammen mit den bodendeckenden Pflanzen bilden den überwiegenden Mengen-anteil der Bepflanzung.

Die Füllbepflanzung ist kurzlebig und schließen Lücken. Füllpflanzen können auch niederwachsende einjährige Blumen sein.

Natürlich können auch höhere einjährige Blütenpflanzen zur Leitpflanze ausgewählt werden. Bei den Leitpflanzen steht immer die Frage im Raum, wie lange sind diese Pflanzen ein Blickfang?

Es geht weiter mit den Leitstauden. Welche Leitstauden übernehmen die Schauwirkung?

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