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Zitate der Natur

"Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind Überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an und täglich sehen." Johann Peter Hebel

So wie Lew Nikolajewitsch Tolstoiin seinem Zitat meint, "dass wir Millionen Blüten vernichten, um Schlösser zu bauen, wobei eine Distelblüte wertvoller ist als die vielen Schlösser", möchte ich mit meiner Homepage nagabi.de die Schönheiten der Natur übermitteln.

Albert Schweitzer stellt fest: "Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."

Muhammad Ali meint: "Schweb' wie ein Schmetterling, Stich wie eine Biene!"

Johann Wolfgang von Goethe bemerkt: < "Geheimnisvoll am lichten Tag Läßt sich Natur des Schleiers nicht berauben, Und was sie deinem Geist nicht offenbaren mag, Das zwingst du ihr nicht ab mit Hebeln und mit Schrauben."

Johann Wolfgang von Goethe erkennt: "Alles Menschenwerk, wie auch alle Vegetation, erscheint klein gegen die ungeheuren Felsmassen und Höhen."

Marcus Tullius Cicero erfasst: "Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen."

Charles Darwin vermittelt: "Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."

Ralph Waldo Emerson nimmt wahr: "Blumen sind das Lächeln der Erde."

Jean-Jacques Rousseau versteht: "Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen."

Henri Matisse macht ausfindig: " Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will."

Bertolt Brecht klärt auf: "Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte."

Johann Wolfgang von Goethe  analysiert: "Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen."

erkennt: "Zitat "