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Die Veilchen im Garten

Veilchen im Garten und der Natur sind Blumen im Frühling

Viola sind Veilchen Blumen des Frühlings im Garten und Natur

Die Blumenliebe der Perser - die Veilchen als Rosenpropheten

Die Blumen liebenden Perser verehrten neben den Rosen auch die Veilchen. Die Perser bezeichneten alle Blumen als Rosen. Demzufolge wurden die Veilchen die Rosen-Propheten genannt, da die Veilchen vor den Rosen blühten.

Alle Perser liebten Blumen

Die Perser liebten vor allem Gärten, Blumen und Bäume. Besondere Bäume wurden immer geschmückt. Die Perser verbreiteten ihre Natur- und Blumenliebe während ihren großen Eroberungs-Feldzügen zum Persischen Reich im 5. Jahrhundert vor Christus. Vor den persischen Eroberungen besaßen Blumen in Griechenland keine große Bedeutung.

Die Veilchenliebe in Athen - Griechenland

Der Veilchenduft betörte auch die Griechen

Der griechische Dichter Pindar lebte um 520 und starb nach 446 vor Christus diente seinem griechischen König. Der Dichter Pindar nannte Athen die Veilchen bekränzte Stadt. Der liebliche Veilchenduft schwebte über Athen. Athen gehörte zur bevölkerungsreichsten Region Attika in Griechenland an der Südost-Spitze am Mittelmeer. In dieser Region wurde in vielen Gärtnereien Veilchen im großen Ausmaß angebaut. Sogar im Winter konnte man Veilchenkränze in Athen kaufen. man hängte sich Veilchen-Girlanden bei Festen um, weiterhin schmückten die Griechen auch ihre Wohnräume mit Veilchen.

 Auf Grund der hohen Säuglings-Sterben bekamen allen Kinder über 3 Jahre im Frühling Veilchen-Kränze da die Säuglingssterblichkeit sehr hoch war.

Die griechischen Siedler brachten die Veilchen nach Italien.

Das Veilchen der Unschuld

Das Symbol der Veilchen ist die Unschuld und Bescheidenheit

Die Veilchen waren immer ein Symbol der Unschuld, ganz gleich ob bei den Griechen, den später entwickelnden Mohammedanern oder in unserem jetzigen Europa. Getränke aus Veilchen wurden bei den Mohammedanern zum Lieblingsgetränk.

 Das Veilchen in der Mythologie

Viele Blumen spiegeln sich in den Sagen wieder. So heißt es in der Mythologie, bei Orpheus, dass er seine Frau aus der Unterwelt mit seiner Musik zurück gewann. Wo seine Flöte hinfiel, da wuchsen Veilchen, berichtet sie Sage.

 Veilchen eine Delikatesse

Früher aß man auch Blumen, auch von den Veilchen. Besonders unter Kaiser Augustus, der zur Zeit Jesus Christus regierte, verzuckerte man Veilchen und aß gebratene junge Veilchenblätter mit Zitronen und Orangenscheiben.

Veilchen und Rosen als Schmuck

Die Rosen und Veilchen waren zu dieser Zeit wichtige Dekorationsmittel im Haus und Wohnung sowie auch als Grabschmuck. Dabei war die Rose die Blume der Liebe und der Freude. Die Dichter Vergil und Ovid unter Kaiser Augustus priesen die zweimalblühenden Rosen mit zahlreich wachsenden Veilchen als Bodenbedeckung im italienischen Paestum. Paestum wird auf italienisch Pestum benannt, ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Rosen, Veilchen und Myrten Spiegelbild des Luxus

Blumen für die Reichen und Hungersnot für die Armen

Horaz, eigentlich mit dem Namen Quintus Horatius Flaccus, der bedeutendste römische Dichter zu Kaiser Augustus lebte von 65 bis 8 vor Christus. Horaz bemängelte das die fruchtbaren Äcker in Italien in Olivenanpflanzungen und zu Veilchen- und Rosen- und Myrten-Felder und Gärten verwandelt wurden.

Der persische Luxus kam bis nach Rom. Dieser Luxus wurde zur Hungersnot der Bevölkerung, denn zu dieser Zeit waren schon fast alle Gemüsearten, die wir auch kennen, auch in Italien bekannt.

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